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Record: oai:ARNO:319230

AuthorC. Eisner
TitleParnassiana nova : XXX. Nachträgliche Betrachtungen zu der Revision der Subfamilia Parnassiinae (Fortsetzung 3)
JournalZoologische Mededelingen
Volume37
Year1961
Issue11
Pages167-188
ISSN0024-0672
AbstractDie nachstehend folgenden Ausführungen betreffend die P. eversmanni Mén.- clodius Mén.- orleans Oberth.-Gruppe hätten eingefügt werden müssen nach subsp. clarus Bryk & Eisner auf p. 142 in Parnassiana Nova XIX.
P. eversmanni Mén.
Die Verbreitung dieser Art läuft zum Teil parallel mit der von P. stubbendorfi Mén. und P. glacialis Butler. Aufgrund der Genitalarmatur — die sphragis weicht ein wenig von der von P. mnemosyne L. ab — gehört P. eversmanni Mén. zu den mnemosyne-formae, er zeigt aber schon einen mehr apollinischen habitus. Bei dieser Art treten erstmalig drei rote, schwarz umgrenzte, meist weissgekernte Wurzelflecke unterseits auf, auch die Ozellen, das Analband weisen unterseits weisse Kerne auf, die mitunter sogar oberseits durchschlagen. Zwei deutlich von einander verschiedene Gruppen lassen sich unterscheiden; die erste mit gelben ♂, weissen ♀, klein, bevölkert den Altai, das Sajan-Gebirge, nach Osten zu lokale Fluggebiete bis Ochotsk, und tritt isoliert an der Amur-Mündung, im UssuriDistrict, in Nord-Korea, auf Hokkaido und in Alaska auf. Das Vorkommen der zweiten Gruppe mit weissen ♂ und ♀ ist auf das Amur-Gebiet beschränkt. subsp. eversmanni Mén.
Kleine, ♂♀ 28-32 mm, markant gezeichnete, sexuell digryphe Unterart. ♀ mit goldgelbem Flügelfond; Vorderflügel längs des Vorderrands und breit an der Wurzel intensiv schwarz-gekörnt, mit breiter Marginale bis zum Hinterrand, dünner bis kräftiger Submarginale bis Axi, ungleich stark ausgebildeter fasciata-Binde, die das Subcostalband und den Hinterrandsfleck in sich aufnimmt. Zellflecke oblong, der Endzellfleck erreicht in der
Classification42.75
Document typearticle
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